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Wer wir sind und wie wir
doch noch zum Wein kamen

Person stehend in schwarz-weiss, sich an einem Pfosten festhaltend

I ha nie
welle Winzer werde

Manuel Tschanz

Der Winzersohn aus Twann wollte nicht in die Fusstapfen seines Vaters treten – und machte dann doch zuerst eine Lehre als Weintechnologe und anschliessend als Winzer. Die nächsten dreieinhalb Jahre brachten ihn dem Wein näher – und mehrmals nach Portugal, Südafrika und immer wieder zurück an den Bielersee. Berufsbegleitend schloss er den Lehrgang zum Weinbautechniker auf dem Strickhof Wülflingen ab und war Kellermeister in Vingelz. Kurz bevor er erneut ins Ausland gehen wollte, erhielt er die einmalige Gelegenheit, das erste eigene Weingut zu übernehmen.

Eine Person in schwarz-weiss lächelnd

I de Räbe schaffe, hani schlimm gfunde

Maja Möckli

Maja wuchs mit Tieren und zwischen Reben auf. Das Putzen der Rebstämme gehört zu den unschöneren Kindheitserinnerung, so dass auch sie sich schwor, nie zu winzern. Eine Mehlstauballergie zwang die gelernte Bäckerin, sich neu zu orientieren – so dass auch sie über Umwege zurück zu den Trauben kam. Nach der Zweitausbildung als Winzerin und einem Praktikum in Neuseeland arbeitete sie zwischen Salgesch und Thayngen in der ganzen Schweiz auf mehreren Weingütern, bevor auch sie sich zur Weinbautechnikerin ausbilden liess. Heute arbeitet sie nicht nur bei uns, sondern in einem Teilzeit-Pensum auch bei einer Berner Weinhandlung.